Sonntag, 16. November 2014

Herbst

Es wird kalt. Es wird dunkel. Es wird grau. Es wird nass. Pessimistischere Gedanken kann man zum Herbst nicht haben. Deswegen hier mal meine Sichtweise der Dinge.
Ich liebe es im Herbst durch raschelndes Laub zu laufen. Die Bäume bekommen wunderschöne Farben und die Blätter fangen an zu fallen und durch die Luft zu tanzen. Beim Frühstück kann ich die Vögel in dem Baum vor unserem Fenster beobachten, wo sie sich sonst hinter den Blättern verstecken und unerkannt bleiben. Man holt die dicken Pullis langsam raus und kuschlet sich hinein. Es gibt nichts schöneres als mit einem heißen Tee und ein paar Keksen einen Film zu schauen oder ein Buch zu lesen. Das ganze am besten bei indirektem Licht oder noch besser Kerzenlicht, da es ja schon um halb fünf dunkel wird.
Auch wenn das Wetter kalt und unschön wird, gibt es genug Dinge, die auch schön sind. Man muss sich nur darauf einlassen! :]

Samstag, 18. Oktober 2014

Japanisch - Das "Eine"

Ab Montag ist es soweit. Dann geht es endlich los.
Ich hatte vor einer Weile ja schon mal erwähnt, dass ich mir in meinem Kopf viele Dinge zusammen spinne. Das "Eine" hatte ich damals übersprungen. Aber jetzt geht es so wirklich los - also am Montag!
Ab Montag lerne ich dann offiziell (oder so) japanisch. Inoffiziell habe ich vor ein paar Monaten schon etwas angefangen. Anfangs habe ich mich erstmal mit den Hiragana und Katakana Schriftzeichen beschäftigt. Danach habe ich mich etwas mit der Grammatik und einigen Vokabeln und Kanji befasst. Ein System hatte ich nicht wirklich. Ich habe mir ein paar Apps auf mein Handy geladen, in denen die Grammatik in einzelnen Lektionen erklärt wird. Andere haben strikt Vokabeln abgefragt. Irgendwann habe ich mir auch ein Buch gekauft: "Japanisch für Manga-Fans". Das hat alles im alles ein wenig geholfen. Einige Worte kenne ich jetzt schon und manche Endungen an Verben erkenne ich wieder.
Doch ich würde nicht sagen, dass ich jetzt schon irgendwas wirklich kann. Wenn ich auf Dauer so weiter machen würde, würde ich glaube auch nicht zu viel kommen. Deswegen habe ich mich dieses Semester in den Japanischkurs für Anfänger an der Uni eingeschrieben. Ich bin mal gespannt, wie ambitioniert ich bin, wenn ich es dann lernen muss. Und aber auch, wie gut (oder auch schlecht) ich mich anstelle.
Natürlich lerne ich nicht nur Japanisch, weil mir mal danach ist. Ich lerne es auch nicht (nur) um Animes in Original und ohne Untertitel schauen zu können. Ich habe ein wenig mehr damit vor. Aber da ich selbst noch skeptisch bin und nicht weiß, ob alles so funktionieren wird, wie es in meinem Kopf geplant ist, verrate ich mal noch nicht zu viel. Ein paar Leuten habe ich es schon erzählt, aber nur, weil ich es nicht komplett für mich behalten kann und mal darüber reden wollte. Der größte Teil weiß aber noch nichts von meinen Spinnereien. Nennen wir es einfach so!

Freitag, 17. Oktober 2014

Die Schraube zurück

Dieses kleine Spiel hat mir von April bis Ende Juli komplett die Nerven geraubt. Mittlerweile wurde es auch schon bewertet und mit dieser Note (auch wenn sie nirgends vermerkt wird) kann man mehr als zufrieden sein. Und ich bin wirklich sehr zufrieden. Da vergisst man dann alles Strapazen und Probleme auch mal wieder ganz schnell :)

Montag, 13. Oktober 2014

Ja ich lebe noch!

Ich frage mich echt was eigentlich die letzte Zeit los war. Eigentlich wollte ich mich mal wieder richtig um meinen Blog kümmern, da es an sich irgendwie so gar nicht läuft. Aber irgendwie vergesse ich es immer wieder. Und so sporadisch wird es glaube auch weiter gehen. - Was soll's!

Freitag, 22. August 2014

Meine erster perfekter unperfekter Faltenrock :)

Diese Bilder habe ich schon vor einer Weile aufgenommen. Daher sind sie auch überfällig. Mehr als überfällig.
Oben: Weste, Unten: Rock
Ich habe ja vor einer Weile angefangen zu nähen. Oder sagen wir, ich habe es einfach mal ausprobiert. Ich wollte erst ganz viel darüber lesen und wissen. Aber dann habe ich einfach angefangen. Das erste Kleidungsstück, was ich je in meinem Leben genäht habe: Ein einfacher Faltenrock!
Hier kommt seine einfach kurze Geschichte (Spoiler: sie endet leider tragisch)
Ich hatte genaue Vorstellung von der Farbe. Wie schon (in einem anderen Post) erwähnt, wollte ich eine Weste und einen Faltenrock nähen. Der Rock sollte tiefrot und die Weste eher dunkelrot werden. Das kam nicht von ungefähr, denn wenn alles gut läuft, wird daraus noch etwas mehr. Aber das werden wir noch sehen.
Sooo viel Stoff. Und da liegt er schon Doppelt!
Als erstes habe ich mich erstmal informiert wo man in Dresden gut und günstig Stoff kaufen kann. Ich dachte zwar erst, Karstadt sei eine teure Alternative. Aber es stelle sich heraus, dass es gar nicht so die falsche Wahl sei. Also ging es auf nach Karstadt. Ich hatte vorher grob (sehr grob) Maß von mir selbst genommen. Aber da ich keine Ahnung hatte, wie viel mehr Stoff man vorsichtshalber kauft und wie der Stoff abgemessen wird, habe ich deutlich viel zu viel Stoff gekauft. Ich könnte daraus gut zwei Faltenröcke nähen. Wobei ich bei der Weste ganz gut lag, da ich nicht vergessen hatte den Kragen mit einzuberechnen. Aber ich sage mal: Lieber zu viel als zu wenig!
Dazu habe ich noch Nähgarn und ein paar Utensilien (wie Stecknadeln, Druckknöpfe und so ein Dings um die Nähte aufzutrennen - hat das einen Namen??) gekauft.
Ich habe mir vorher schon ein paar Videos dazu angeschaut, wie man einen einfachen Faltenrock näht. Daher habe ich sofort angefangen ab zu messen, zu schneiden und alles fest zu stecken. Erst hier wurde mir bewusst, wie viel Stoff ich wirklich gekauft hatte :o
Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keine Nähmaschine. Nur bin ich grade da an den Punkt gekommen, dass ich sie wohl oder übel benötigte. Die Frage war nur: Kaufen oder Ausleihen? Spontan viel mir erstmal niemand ein, der eine Nähmaschine hatte. Aber kaufen wollte ich auch keine, da ich nicht wusste, wie lange die Euphorie anhalten würde. Also habe ich etwas weiter rum gefragt und schlussendlich doch jemanden gefunden, der eine Nähmaschine hatte. Singer. Eine sehr gute sogar.
Am liebsten hätte ich sofort an meinem Rock los genäht. Aber da ich meiner Mutter oft dabei zugesehen habe, wusste ich dass da viel schief gehen kann und habe erstmal auf ein paar Stoffresten rumprobiert. So eine Nähmaschine ist echt faszinierend. Wenn man den Faden auch nur an einer Stelle nicht richtig fädelt oder spannt, funktioniert sofort gar nichts mehr. Da brachte mir natürlich auch viele Minuten der Ratlosigkeit. Aber im Endeffekt, war es dann um so großartiger, wenn man die Lösung des Problems herausfand. Ich habe auch sehr viel mit den Einstellungen rumprobiert. Aber für meinen Rock sollte ein einfach grader Stich genügen.
Meine erste Naht!
Vor meiner ersten Naht war ich so nervös. Ich wusste nicht, ob ich genug Stoff überstehen hatte, wie schnell die Nähmaschine nähen würde und was ich alles nicht beachten und vergessen könnte. Nachdem die Naht aber vollbracht war, war ich so stolz wie lange nicht mehr. Und dabei war es doch nur eine Naht. Wenn kleinen Dingen einen faszinieren *-*
Der Rest ging schnell. Die Falten hatte ich ja schon markiert und abgesteckt und dann musste nur noch alles genäht werden. Hier und da habe ich nochmal etwas gekürzt und abgeschnitten, aber das lief alles gut soweit. Als das getan war, habe ich ihn dann schon mal mit Stecknadeln festgesteckt und anprobiert. Ich war so begeistert. Dann wurden nur noch die Druckknöpfe angenäht und fertig war der Rock. Perfekt.



Ha von wegen.. - Immer diese kleine Perfektionistin in mir. Irgendwann jage ich sie nochmal davon. - Die Falten gefielen mir nicht. Sie sind nicht so schön gefallen, wie ich es mir vorstellte. Daher wollte ich noch einmal drüber Bügeln. - Und da kommen wir zu dem ungeduldigen Kind, das ich auch immer noch bin. - Mein Bügeleisen brauch immer so ewig um warm zu werden, also habe ich es auf ganz heiß gestellt. Bevor ich anfing zu Bügeln drehte ich es wieder runter und wartet nochmal kurz. Leider nicht lange genug. Jetzt habe ich ein Bügelloch in meinem Rock. Wenn man will sieht man es nicht. Aber ich sehe es. Und ich könnte sterben. Doch ich hoffe mal, der Rock erfüllt seinen Zweck trotz allem.
Zur Not kann ich ihn ja nochmal neu nähen, genug Stoff hätte ich ja. Aber die Zeit. Oh je die Zeit.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Das Zollamt in Dresden

Es ist etwas weiter weg. Man fährt eine Weile mit der Bahn. Und dann muss man noch ein Stückchen laufen, um dann erstmal vorbei zu laufen. 
Wenn man es dann erstmal gefunden hat und rein geht, kommt man sich vor als wäre man nicht mehr in 2014. Das Zollamt gibt es bestimmt schon sehr lange und scheint ja alles zu funktionieren da. Aber es sieht einfach so DDR mäßig aus. (Ja ich habe keine Ahnung, wie es zu DDR Zeiten aussah. Aber so stelle ich es mir vor!) Kurz gesagt, war es alles etwas klischeehaft. Auch die Leute die vor mir in der Reihe standen. Der Mann vor mir konnte kaum deutsch und wollte irgendwie ein Auto anmelden oder sowas in der Art. Aber so viel dazu. 
Ich musste ein Paket abholen und nachweisen, dass ich es bezahlt habe. Das Gespräch mit der lieben Frau hinter dem Schalter war auch dezent seltsam:
"Sind das Kontaktlinsen?"
"Ehm.. ja"
"Warum bestellen Sie die in Asien?"
"Das sind farbige Kontaktlinsen."
"Und die wollen sie in ihre Augen machen? Naja das würde ich mir nochmal gut überlegen!"
"Ehm.. ja. Kann schon sein.."
Danach holten wir mein Paket und ich musste es vor ihren Augen öffnen. Damit da auch ja nichts anderes drin ist. Wer weiß was ich noch so aus Asien (für geschlagene 13€) schmuggeln mag. Nachdem sie dann noch mit ihrem Kollegen ausdiskutieren musste, ob das ein medizinisches Produkt ist oder nicht, durfte ich dann mein Paket mitnehmen ohne noch was zu bezahlen. Alles was ich bekam waren noch ein paar böse, belehrende Blicke.
Wenn ich dann noch Desinfektionsmittel gekauft habe, werden sie ausprobiert und es gibt auch mal wieder ein Bild! Anne mit braunen Augen. Ich kann es mir immer noch nicht mal ansatzweise vorstellen!

Mittwoch, 23. Juli 2014

Sword Art Online II Kinopreview Review [haha]

Es ist ja langsam mal Zeit für eine Meinung. Und das ist meine Meinung. Und die ist voller Spoiler!
Das SAO ein pseudo-tiefgründiger Anime voller Fehler ist, wurde ja schon in der ersten Staffel bewiesen. Trotzdem mag ich Sword Art Online.
Die gesamte erste Folge besteht eigentlich nur aus einem Gespräch zwischen Asuna und Kazuto, in dem er von einem Gespräch mit dem aus dem Film bekannten Minister erzählt. Beide Gespräche zusammen haben zwei grundlegende Infos:

  1. Kazuto soll in dem neuen VMMORPG Gun Gale Online einen Spieler ausfindig machen, der andere Spieler im Spiel töten kann. 
  2. Kazuto möchte von den Spieler zu den Entwicklern übergehen.
Dann kommen wir mal zu den pseudo-tiefgründigen Dingen:
Asuna fragt sich, was eigentlich der Unterschied zwischen der realen und der virtuellen Welt ist. Kazuto erklärt ihr, dass in der realen Welt alle Empfindungen viel stärker sind und er aber sicher ist, dass man dies auch auf die virtuelle Welt übertragen kann.
Der oben erwähnte Spieler kann andere Spieler mit einer sogenannten "Death Gun" im Spiel töten. Wie genau das funktioniert, scheint noch niemand zu wissen. Scheinbar muss er andere Spieler aber nicht mal direkt erschießen, denn er zielt nur auf einen Bildschirm, auf dem sein Opfer zu sehen ist und dieses stirbt dann. Ich bin mal noch sehr gespannt, wie sich das entwickelt und wie das ganze dann funktioniert.
Von Sinon bekommt man in der ersten Folge leider noch nicht all zu viel zu sehen (und weiter vorne weg greifen will ich noch nicht).
Und zum Schluss noch ein paar Worte zum Outro.. Outros verraten ja immer sehr viel wenn man grade erste die ersten Folgen gesehen hat. Ich reime mir immer ein paar Dinge zusammen. Aber ich sage mal so: Man kann sich auf Gender Bender freuen! Ich weiß noch nicht, ob mir das gefallen mag oder nicht. Aber dazu warte ich erste mal die Umsetzung ab. Und der Vergleich zur Light Novel wäre da sehr interessant. Aber dazu müsste ich mal schneller lesen ich bin nämlich immer noch in Alfheim.

Sooo.. Vielleicht noch ein paar Worte zu der Preview an sich. Ich war sehr überrascht, welche drei Folgen aus der ersten Staffel die beliebtesten Folgen waren. Ich war sehr positiv überrascht. Es waren alles Aincrad Folgen und nicht eine einzige Alfheim Folge. Dazu waren die drei Folgen in chronologischer Reihenfolge, obwohl sie (aufsteigend) nach der Beliebtheit sortiert wurden. Und das i-Tüpfelchen: Es waren drei Folgen, die auf einander aufbauten. In der zweiten und dritten Folge gab es jeweils Rückblicke aus der Folge die man zu vorgesehen hat. Es war in sich so perfekt und rund und das trotzdem der zufälligen Wahl. Ich finde sowas immer faszinierend.
Am Anfang haben der Synchronsprecher von Kirito und (ich glaube) der Produzent noch ein paar Worte gesagt. Es waren ein paar viele Worte. Sie haben bestimmt eine halbe Stunde irgendwas erzählt, ich habe nichts mehr groß davon behalten. Aber an sich war es auch irgendwie ganz süß.

Alles im allen werde ich mir die zweite Staffel auf jeden Fall anschauen. Ich mag SAO sehr, auch trotz der Fehler.. oder vielleicht auch grade wegen der kleinen Fehler. Es ist Fiktion, warum sollte es perfekt sein?

PS: Nein, ich fand mich nicht super witzig. Das ist ein ironisches HAHA im Titel.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Medieninformatik - was mach ich hier eigentlich?

Ja das frage ich mich manchmal auch. In einem Semester quält man sich durch Mathe und Softwaretechnologie und im nächstes Semester bastelt man für Gestaltung. Ähm.. ja gut.
Langsam geht es in die Richtung, dass ich die ganzen theoretischen Sachen hinter mir habe. Und das ist auch gut so. Natürlich ist es sinnvoll, dass man am Anfang alle möglichen Grundlagen hat, das will ich gar nicht abstreiten. Aber ich muss gestehen, dass im ersten Jahr meines Studiums ziemlich viele Zweifel hatte, ob das auch das richtige ist. Aber dann wurde mir nach und nach etwas klar: Medieninformatik ist das richtige für mich. Informatik an sich, wäre nichts für mich gewesen. Auch wenn es alle immer liebevoll Mädcheninformatik nennen, bin ich sehr zufrieden mit meinem Studiengang.
Zurzeit habe ich sehr viel zu tun und ertrinke in Abgabeterminen und Skripten. Deswegen schreibe ich jetzt auch erstmal einen Blogeintrag, das ist doch logisch. Aber an sich macht es dann doch trotzdem allem irgendwie Spaß.
Doch was mache ich jetzt eigentlich den ganzen Tag..
Dieses Semester gab es wirklich viel zu tun. Da war zum einen Medienpsychologie und Mediendidaktik. In diesem  Modul mussten wir in eine sechser Gruppe ein Lernspiel erstellen. Wir haben uns für ein Griechenlandspiel für so neun bis elf Jahre alte Kinder entschieden. Am Sonntag ist die Abgabe. Danach werde ich es hier mal verlinken. Es ist wirklich nichts spektakuläres, aber es war das Maximum, was man in der Zeit schaffen konnte.
Dann wäre da noch das Komplexprakitkum Informationvisualisierung. Da sollen wir im Endeffekt eine iPad App für die Slub (unsere Biblothek) programmieren. Dieses Modul geht über zwei Semester und bisher fand (zum Glück) erstmal nur die Analysephase statt. Da fällt mir ein ich müsste da noch ein Persona zum Freitag schreiben..
Außerdem ist da noch Medienströme. Da bekamen wir alle paar Wochen einige Aufgaben, die wir abgeben mussten. Erst mussten wir uns mit Fotobearbeitung geschäftigen und ein wenig dazu etwas programmieren. Dann gab es ein paar kleine SVG Aufgaben und danach ein wenig Audiobearbeitung mit Audacity. Und aktuell arbeite ich grade noch an den letzten Aufgaben, da müssen wir einen Trailer zu einem Kurzfilm erstellen. Da ist Freitag die Abgabe.
Und zu guter letzt eben wieder Gestaltung. An sich macht mir das Modul wirklich Spaß, aber es raubt mir so viel Zeit, die ich einfach nicht habe. Und das ist einfach schade. Für das Modul selbst und für alle anderen Module aber auch.
Dass ich neben bei noch für Rechnernetze, Datenbanken und Rechnerarchitektur lernen muss, daran mag ich gar nicht denken. Und dann fangen auch schon in 13 Tagen die Prüfungen an.
Aber ich werde mich dann wohl mal wieder an eine meiner hundert Aufgaben setzen, sonst plagt mich irgendwann das schlechte Gewissen.

Dienstag, 17. Juni 2014

Ich und mein Kopf

Ich und mein Kopf spinnen uns zurzeit sehr viele Dinge zusammen. Dinge, die ich tun möchte. Ob das alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, ist wohl über übel eine Frage meiner Disziplin, Geduld und Strebsamkeit. Yeeeeaay.. Alles Dinge, die ich noch nie besonders beherrscht habe.
Das "eine" behalte ist erstmal weiterhin für mich. Deswegen komme ich gleich zu dem anderen: Nähen! o.o
Ich mag anfangen zu nähen. Anfangen ist vielleicht das falsche Wort. Ich habe schon ein paar Kleinigkeiten genäht. Löcher, Knöpfe, Aufnäher und kleine Stofftierchen. Das habe ich bisher alles immer per Hand genäht. Logischerweise..
Aber ich mag jetzt anfangen "richtig" zu nähen. Als erstes einen Faltenrock und eine Weste. Falls das gut laufen sollte, wird man hier auch bestimmt irgendwann erfahren, wozu und warum. Auf jeden Fall.. wäre es ja sehr aufwendig das alles mit der Hand zu nähen. Ich wollte das erst machen, aber das war mir dann doch zu anstrengend.
Deswegen habe ich mir jetzt eine Nähmaschine ausgeliehen und werde mal mein Glück versuchen. Ob und was dabei herauskommt, weiß ich selbst noch nicht. Aber ich bin mal sehr gespannt, wie sich meine Nähkünste so entwickeln v^_^v

Mittwoch, 4. Juni 2014

Sword Art Online 2 - Preview

Bildquelle: Peppermint
Ich bin im Dreieck gesprungen, als ich es erfahren habe!
Kurze Vorgeschichte: Ich hatte mir Anfang des Jahre die AnimaniA gekauft, weil da ein Artikel über Sailor Moon drin war. Doch die Zeitung an sich war für mich, wie ein gefundenes fressen. Erstmal habe ich dadurch den YouTube Kanal Ninotaku entdeckt. Das ist seitdem meine wöchentliche Dosis an neuen Animeinfos. Außerdem habe ich in der Ausgabe das erste mal was über Sword Art Online gelesen. Ich weiß noch, ich war sofort ziemlich begeistert (ist ja jetzt schon drei vier Monate her). Aber irgendwie wollte ich dann erstmal alle Animes, die ich angefangen hatte zu schauen, beenden und so habe ich über die Zeit meine direkte Sympathie für SAO fast wieder vergessen.
Aber als ich dann vor gut zwei Wochen mal wieder von dem ganzen Uni-Stress Ablenkung brauchte, kam mir Sword Art Online wieder in den Sinn. Und dann folgten drei Tage mit ziemlich kurzen Nächten, in denen ich den kompletten Anime (um genau zu sein 25 Folgen) durch gesuchtet habe. Ich war nach der ersten Folge hin und weg und das hat sich bis zur letzten Folge nicht geändert. Natürlich kam auch hier wieder das "Sailor Moon Dilemma" ins Spiel. Aber ich musste einfach wissen, wie das Ende ist. SAO hat mich einfach total gepackt.
Und dann kam vorletzte Woche die Nachricht bei Ninotaku. "Sword Art Online 2 - Preview" im Cinemaxx in 16 Städten organisiert von Peppermint - Anime. Uuuuuund.. Dresden ist dabei - ja. Sehr gut. Es werden die drei beliebtesten Folgen aus der ersten Staffel und die erste Folge aus der zweiten Staffel gezeigt. Der Preis ist viel zu übertrieben, aber was soll man machen.
Jetzt muss ich nur noch einen ganzen Monat warten, bis ich endlich ins Kino kann aber naja. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken habe ich angefangen die Light Novel zu lesen. Die gab es kostenlos als App im Play Store. Aber ich schätze auch damit bin ich schneller durch als es Juli wird :o

Freitag, 2. Mai 2014

Das Sailor Moon Dilemma

Im Januar gab es keinen kleinen Auslöser der mich dazu gebracht hat, wieder damit anzufangen ganz viele Serien zu schauen. Vor allem Animes. Es fing an mit Sailor Moon. Dann kamen noch Elfenlied und Jeanne die Kamikaze Diebin hin. Dann habe ich angefangen regelmäßig  Pretty Little Liars zu schauen. Es wurde alles zur totalen Gewohnheit, morgens mittags abends. Immer beim essen. Es ging gar nicht mehr ohne.(Im nachhinein kann ich sagen, dass ich damit vor etwas anderem geflüchtet bin.. wobei das hätte ich auch da schon sagen können. Sowas muss manchmal aber auch mal sein. Doch das wird jetzt hier zu sehr out-of-topic) Auf jeden Fall.. Wollte ich immer wissen wie es weiter geht. Und ich habe immer ganz viele Folgen geschaut. Doch dann kam irgendwann der Punkt, an dem sich Elfenlied dem Ende neigte (bei 12 Folgen auch überhaupt nicht ersichtlich.. ^^'). Ich wollte aber nicht, dass die Serie vorbei ist. Deswegen habe ich einfach ganz viele Folgen von etwas anderem geschaut. Doch das hat sich nun mal alles im Kreis gedreht. Tja und hier haben wir schon unser Dilemma! An dem einen Samstagabend ist es mir richtig bewusst geworden. Ich hatte nämlich um die acht oder neun Folgen Sailor Moon geschaut. Ich wollte nämlich unbedingt, dass Usagi und Mamoru am Anfang der zweiten Staffel endlich wieder zusammen kommen. Aber die Folge wollte einfach nicht kommen. Das Sailor Moon aus sehr vielen füllenden Folgen besteht, ist ja bekannt. Aber es war mir nie so bewusst, wie an dem Samstagabend. Und nachdem ich so viele Folgen geschaut hatte und Usako und Mamo-chan immer noch nicht wieder vereint waren, viel mir auch auf, dass ich nicht wollte, dass Sailor Moon vorbei ist. Und daher hat das Dilemma auch seinen Namen. Ich habe an dem Abend grob durch gerechnet und war der Meinung, dass ich in dem Tempo viel zu schnell am Ende der 200 Folgen ankommen würde. Deswegen habe ich mir vorgenommen nur drei Folgen pro Tag zu schauen. Da war ich bei Folge irgendwas in die sechzig.
Jetzt bin ich bei Folge 183. Das Ende rückt immer näher. Das Finale von Jeanne habe ich vor gut drei Wochen geschaut. Und Elfenlied ist schon viel zu lange vorbei. Es hat mich jedes Mal ein wenig traurig gestimmt. Ich will gar nicht wissen, wie es bei Sailor Moon sein wird. Ich bin ja am Ende jeder einzelnen Staffel schon total melancholisch.
Das gleiche gilt übrigens auch für How I met your Mother. Ich habe am Anfang der achten Staffel aufgehört. So viele Leute waren vom Ende enttäuscht. Ich will das einfach gar nicht sehen, glaube ich. Aber eigentlich mag ich ja schon wissen, wie es jetzt weiter geht. Es ist und bleibt ein Dilemma!

Donnerstag, 1. Mai 2014

Und dann ist auch schon der April vorbei!

Ich hatte mir im April zwei Dinge vorgenommen und leider nur eins durchgezogen.
Das erste was ich mir vorgenommen hatte, war Cassey Ho's Workout Kalender einmal einen Monat durchziehen. Am Anfang hatte ich wirklich tierischen Muskelkater und war immer fix und alle. Im Laufe der Tage wurde es besser und das sah ich meinen Muskeln auch ein wenig an. Aber wie immer verließ mich im Laufe der Wochen auch die Motivation. Und ich habe (wie gewohnt) die letzte Woche einfach nicht mehr durchgezogen. 
Aber ich weiß auch genau, woran das liegt. Ich persönlich möchte gar nicht soooo viele Muskeln haben. Vor allem an bestimmten Stellen mag ich es so gar nicht. Und mit Casseys Workout trainiert man eben besonders die Muskeln. Natürlich sind auch Cardio Routinen dabei. Aber wenn ich ehrlich bin, geh ich doch lieber drei mal die Woche 20 Minuten laufen. Da fühle ich mich einfach wohler. Deswegen ist das auch das nächste, was ich mir im Mai vornehme. Das Wetter lädt ja förmlich dazu ein.
Das zweite was ich mir vorgenommen hatte, war das Digitale Entgiften. Ich trage jetzt öfter meine Uhr, lasse mein Handy auch mal zuhause, ich spiele kaum noch Spiele darauf und lasse es nachts nicht mehr am Bett laden. Einen Tage ohne Handy habe ich auch schon überstanden und werde ich auch regelmäßig wiederholen (geplant erstmal einmal im Monat, aber soll öfter werden). Es kann schon sein, dass das Ganze einen positiven Einfluss auf mich hat. Aber vor allem hat es einen positiven Einfluss auf meinen Stromverbrauch. Mein Akku ist abends nicht mehr so leer wie vorher immer. Und allein das ist es schon wert.

Trotz allem, hat sich beides gelohnt. Ich hab mir mal wieder selbst gezeigt, dass Casseys Kalender einfach (auf Dauer) nichts für mich ist und ich verbrauche weniger Strom! 

Dienstag, 15. April 2014

Glück ist..

wenn man zwei Pakete schon etwas früher erhält.
wenn man sich entscheidet um Mitternacht zu verschwinden.
wenn man mit einer Freundin mitten in der Nacht einfach nur dasitzt und erzählt.
wenn man morgens aufwacht und die erste Nachricht von seinem Papa kam.
wenn man (trotzdem) den Tag mit Sport und einem gesunden Frühstück beginnt.
wenn man einen Anruf von seiner Mutti bekommt.
wenn man von jemanden hört, von dem man es kaum gedacht hat.
wenn man nicht von einigen hört, von denen man es fast erwartet hätte.
wenn man das süßeste Ständchen von seinem Neffen bekommt.
wenn man zum Mittag Spätzle bekommt, obwohl sie nicht auf dem Plan standen.
wenn man von seinem Opa hört, obwohl er im Krankenhaus ist.
wenn man Shoppen geht und dann doch etwas ganz anderes kauft, als man geplant hat.
wenn man drei mal im Kreis läuft, bevor man sich entscheidet Eis statt Kuchen zu essen.
wenn man die Bio Apricó von Dr. Quendt endlich isst.
wenn man ein Geschenk perfekt findet, obwohl (oder grade weil) es nicht Unmengen gekostet hat.
wenn man abends zusammen ein paar Death Note folgen schaut.
wenn man total müde, aber vollkommen sorgenfrei einschläft.

Es braucht gar nicht viel, um einen Geburtstag perfekt zu machen. Und auch, wenn dieses Jahr wohl mein ruhigster und unspektakulärster Geburtstag war, war es mit der schönste. Und allen, die am Sonntag nicht an mich gedacht haben, bin ich auch nicht böse. Es war einfach perfekt so wie der Tag eben war.

Mittwoch, 9. April 2014

April, April, da mach ICH was ich will

Es wird wärmer, man fühlt sich engergiegeladener und die Outfits werden leichter und kürzer. Und passend dazu habe ich mir im April zwei Dinge vorgenommen.

1. AprilAbs:

Cassey Ho, auch bekannt unter dem Namen Blogilates, stellt jeden Monat einen Workout Kalender auf. Dort stehen für jeden Tag die besten Workout Kombinationen drauf. Jeden Tag liegt der Fokus auf einem anderen Körperteil bzw Körperbereich. Arme, Beine, Kern&Bauch und natürlich Cardio. Aber am aller wichtigsten ist der Ruhetag.
Ich habe schon so oft angefangen, dem zu folgen und dann doch nach ein paar Tagen aufgegeben. Aber diesen Monat will ich es endlich mal durchziehen. Bisher läuft es sehr gut. Ich habe jeden Tag so gut gemeistert, wie ich konnte. Manchmal verlässt mich meine Kraft oder meine Motivation, aber irgendwie schaffe ich es immer die Tagesplan durch zu ziehen. Immerhin sind es ja maximal 60 Minuten pro Tag. Eine Stunde sind grade mal 4% des ganzen Tages. Das ist mehr als machbar.
Cassey selbst erinnert einen in (fast) jedem Video daran, dass man auch gesund essen und viel trinken soll. Im Allgemeinen muss ich das aus gesundheitlichen Gründen sowieso (vor allem viel trinken). Aber ab und an gibt es dann doch ein paar Kekse oder Gummibärchen. Ich arbeite noch daran. Aber ich sehe es so: Wenn ich mich nach Süßem fühle, dann esse ich auch Süßes. Aber ansonsten ernähre ich mich schon sehr gesund. Von daher geht das nach meinem Empfinden in Ordnung.
Einen wirklichen Grund gibt es nicht direkt. Ich fühle mich nicht zu dick und möchte abnehmen oder sowas. Ich mag es einfach Sport zu machen. Und wenn ich hinterher ein bisschen geformter und definierter aussehen, ist das ja wohl auch nichts schlechtes. Außerdem fühlt man sich total energiegeladen, wenn man den Tag mit Sport beginnt.




2. Digitale Entgiftung:

Klingt echt hart. Aber ich habe es einfach mal direkt aus dem Englischen übersetzt (Digital Detox).
Auf shape.com habe ich ein Digitales Entgiftungsprogramm gefunden. Ich fühle mich nicht abhängig von meinem Handy, Laptop, Sozialen Medien oder sonst irgendwas. Ich will einfach nur mal sehen, ob es einen Effekt hat.
Was gehört dazu?
1. Benachrichtigungen abstellen.
Der erste Schritt ist es, alle Benachrichtigungen von jeglichen Sozialen Medien abzustellen. Gesagt getan? Nicht ganz. Erstmal habe ich nicht so viele Apps Sozialer Medien auf meinem Handy. Da wären Facebook, YouTube, Instragram, WeHeartIt und Bloglovin'. Okay einige sind es schon. Bei Facebook hatte ich schon seit einiger Zeit die Benachrichtigungen abgestellt. Alle anderen wurden heute früh abgestellt.
Aber jetzt sind da noch Dinge wie Whatsapp und an sich SMS. In dem Artikel wurde nichts über solche Nachrichten und Messenger Apps gesagt. Deswegen habe ich hier die Benachrichtigungen angelassen, da es ja nicht das Ziel ist, völlig abgeschottet zu sein.
Man soll übrigens feste Zeiten haben, wann man dann einmal die Sozialen Medien checkt. Aber dann soll man auch nicht zu viel Zeit dort verbringen. Was sich für mich in diesem Punkt ändert ist, dass ich nicht alle halbe Stunde meine Sozialen Medien nach irgendwas neuem absuche.
2. Einen Wecker kaufen
Als nächstes soll man sich einen Wecker kaufen. Damit man nicht das Handy beim Schlafen am Bett haben muss. Die Idee an sich finde ich gut.. Also das Handy nicht am Bett zu haben. Das werde ich auf jeden Fall machen. Aber da ich ein totaler Morgenmensch bin und sowieso um sieben im Bett aufrecht stehe, werde ich erstmal noch abwarten, ob ich überhaupt einen Wecker brauche. Denn ich benutze auch meinen Handywecker nicht soo oft.
3. Flugzeugmodus während dem Sport
Dieser Punkt bezieht sich eher darauf, dass man während dem Sport das Handy als Musikquelle benutzt, was ich nicht tue. Trotzdem denke ich, dass ich ab heute immer den Flugzeugmodus anstellen werde, da ich mich ab zu doch mal ablenken lasse, wenn mir jemand schreibt oder mich jemand (früh meistens meine Mutti) anruft.
4. Nach und nach einen Handy freien Tag einführen
Was heißt nach und nach? Man soll mit 15 Minuten anfangen, dann auf 30 Minuten erhöhen und so weiter. Bis man es eben schafft, einen ganzen Tag sein Handy abzustellen. Falls man wirklich das Angst hat, etwas wirklich wichtiges zu verpassen, soll man sein Handy einer vertrauten Person geben, die weiß wie man selbst trotzdem erreichbar ist. Falls es einen Notfall gibt, soll diese einem Bescheid geben. Ich glaube nicht, dass ich das brauche (also diese Notfallperson). Es stand auch in dem Artikel, dass man sich einfach mal überlegen sollte, was das schlimmste wäre, was passieren könnte und wie schlimm es wäre, das einen Tag später zu erfahren. Und wenn man trotzdem nicht damit klar kommt, soll man der Allgemeinheit über Soziale Medien Bescheid geben. Finde ich auch übertrieben. Aber mal sehen. Bis zum ersten "ganzen freien Tag" sind es ja noch ein paar Schritte.
5. Auf die Versuchung vorbereitet sein
Das ist selbst erklärend oder? Man soll sich darauf vorbereiten und andere Aktivitäten vorbereiten. Magazine oder Bücher kaufen, oder einen neuen Nagellack, einfach mal spazieren gehen oder etwas mit Freunden und Familie unternehmen.
Die Sache mit dem Nagellacke finde ich fast am interessantesten. Ich muss mir keine neuen Farben kaufen oder so. Aber ich habe immer keine Geduld und Zeit, meine Nägel qualitativ zu lackieren. Irgendeiner misslingt dann immer. Das könnte ich vielleicht vermeiden, wenn ich mir dafür extra Zeit nehme.
Abgesehen davon denke ich, dieser Schritt wird nicht all zu schwer. Irgendwas gibt es ja immer zu tun.
6. Einen Sozialen Medien Ersatz IRL finden
IRL? Ich muss zugeben ich musste es erstmal googeln: "In real Life". Also "Im realen Leben". Hat sich dann auch aus dem Kontext gegeben. Wenn man gerne kunstvolle Bilder auf Instagram mag, soll man eben mal eine Kunstgalerie besuchen. Man soll sich den Sonnenuntergang mal in echt anschauen. Wenn man Fitness Blogs mag, soll man einfach mal etwas sportliches mit Freunden unternehmen. Man soll Momente mit allen Sinnen erleben, denn dann erinnert man sich auch besser an sie.
7. Ein Mantra wiederholen
Das ist der Schritt, der sich am wenigstens selbst erklärt. Es geht um FOMO - "fear of missing out". Also die Angst etwas zu verpassen. Vor allem eben an dem Tag, wenn man sein Handy abstellt. Um diese zu vermeiden soll man sich selbst immer wiederholen "Woimmer ich genau jetzt bin, ist wo ich sein muss" und sowas wie "Die Entscheidung die man getroffen hat, war richtig für einen selbst". Und wenn man dann das Handy wieder anstellt und all die Fotos und Beiträge sieht, soll man sich immer daran erinnern, dass fast alle Leute nur die Höhepunkte des Abends oder des Ereignisses präsentieren und daher alles nur so wunderbar aussieht und niemand weiß, was wirklich los war.
Das ist etwas, was ich nicht unbedingt brauche schätze ich, da ich das sowieso schon "weiß" oder eben mir selbst sage. Was auch immer. Aber natürlich muss man sich selbst immer mental stärken, egal um was es geht.

So sehr sehr viel geschrieben und erklärt. Wie es (beides) gelaufen ist oder läuft, werde ich dann mal Ende April Anfang Mai berichten. Und jetzt werde ich erstmal essen und danach Sport machen.

Donnerstag, 3. April 2014

und das waren die Semesterferien..

So schnell kann ein Monat vorbei sein. Wirklich schade.
Ich habe ein Weile nichts geschrieben. Was ist passiert? Ich war zuhause, habe alte Freunde wieder getroffen. Dann war ich nochmal hier und habe ein bisschen die Zeit für mich genossen. Ich war in Hamburg und hab eine wirklich schöne Stadt kennen gelernt (Dresden ist mir trotzdem lieber!!!). Und dann war ich nochmal zuhause und hab mich vor allem mit meiner Familie beschäftigt. Und jetzt bin ich wieder in Dresden. Seit Montag schon. Aber ich bin total im Stress, denn nächste Woche fängt die Uni wieder an. Was ist dran so stressig? Tja dieses ganze hin und her mit dem Stundenplan. So wie man sich das überlegt und sich das ausmalt, wird es eh nie. Entweder werden dann bestimmt Übungszeiten doch nicht angeboten oder die Einschreibung beginnt ohne Vorwarnung und die Übung, die man wollte ist natürlich schon voll. Oder es kommen halt andere Probleme und Dinge dazwischen. Ich versuche immer noch das beste daraus zu machen und zu retten, was da zu retten ist. Aber wie jedes Semester, wird das kein idealer Stundenplan.
Was gibt es sonst neues? Mal überlegen.. Ich habe jetzt ein Payback Karte. Ob sich das lohnt, weiß ich noch nicht. Aber es war kostenlos. Von daher habe ich mir einfach eine bestellt. Und los geht es mit dem Sammeln. Die Prämien sind gar nicht so cool. Aber im Real kann man auch Punkte gegen Gutscheine lösen. Naja mal sehen was es bringt. Das unnützeste daran ist, dass ich zwei Karten bekommen habe, ich aber nicht weiß, wem ich die zweite Karte geben sollte.
Ich habe jetzt angefangen die Klamotten, die ich mal aussortiert habe, zu fotografieren und bei Kleiderkreisel hochzuladen. Wenn sich was verkaufen sollte, wäre das cool. Wenn nicht, auch egal. Aber es war lustig. Nur sollte und will ich auf keinen Fall Model werden :D
Ich sitze jetzt grade auf meinen Balkon, schreibe und versuche noch die letzten Sonnenstrahlen zu genießen. Nur leider kämpfen hier grade zwei Fliegen gegeneinander und gehen mir etwas auf die Nerven..
Aber ich bin froh, dass es langsam wärmer wird und der Frühling kommt. Das ist und bleibt meine Lieblingsjahreszeit.

Der Beweis, dass kein Model in mir steckt: (alles unbearbeitet und ungeschminkt.. wie man sieht :P)









Montag, 17. März 2014

Leipziger Buchmesse 2014

Ich wollte dieses Jahr unbedingt mal auf die Buchmesse. Einerseits, weil es zeitlich sehr gut gepasst hat, da ich zurzeit Semesterferien habe. Andererseits habe ich grade mal wieder eine verstärkte Anime- und Manga-Phase.
Meiner.. meiner meiner meiner!
Also habe ich ein paar Freunde mobil gemacht und dann ging es Donnerstag um 8:15 Uhr mit dem Zug aus Dresden los. Und als wir dann gegen halb elf auch drinnen waren, sind wir erstmal in Halle 1 gestürmt. Manga-Comic-Convention. Hier haben wir auch mehr als den halben Tag verbracht. Es gab einfach so viel zu sehen, zu bestaunen und zu machen. Ich hätte dort noch viel länger bleiben können. Was ich mit am besten fand, war der ColoreX-Stand. Das sind Farben zum zeichnen. Ich fand es sehr faszinierend, wie schön die Bilder aussahen, die die Frau am Stand mal eben hingezaubert hat. Echt unglaublich. Was mich am meisten geärgert hat, war, dass ich mal wieder zu lange für eine Entscheidung gebraucht habe. Es gab am Bring&Buy Stand ein Sailor Moon Brillenetuie. Und das nur für 7 Euro. Praktischer Nutzen und super toll. Ich wollte mir das zwar holen, aber lieber noch einmal darüber nachdenke. Doch als ich mich dann entschieden hatte, zurück zu gehen und es mir zu kaufen, war grade jemand dabei, es zu bezahlen. Ich hätte heulen können. Ich war dann auch eine gute Stunde zickig, bis ich mir dann meinen Tuxedo Mask kaufen wollte!
Das bin ich??
Eulen Kalender!!!!
Nachdem wir dann irgendwann erstmal alles in Halle 1 gesehen haben, haben wir uns auf den Weg in die anderen Hallen gemacht. Aber nach Stunden in bei der Manga-Comic-Con war ich persönlich nicht mehr so aufnahmefähig. Trotzdem gab es wirklich viele tolle Bücher. Aber auch viel zu viele Dinge. Ich habe mich von einem Zeichner malen lassen, der so ein Bild in einer Minute malt. Ich finde nicht, dass es mir unglaublich ähnlich sieht.. aber naja. Irgendwie fand ich es trotzdem cool. Da stand zwar dran, dass das Blutbilder sind. Aber ich glaube nicht, dass es echtes Blut war. Zumal der Künstler immer seinen Pinsel abgeleckt hat.. Obwohl ich das Bild nicht sonderlich hübsch finde, hat es irgendwie was. Am Mosaik Stand wollte ich dann am Glückrad drehen, um für meinen Bruder ein Mosaikheft zu gewinnen. Aber ich habe natürlich versagt und nur eine Postkarte bekommen. Das erste, was ich dann aber gekauft habe, war ein Eulen-Kalender! Ich liebe Eulen und diese Kalender war einfach fast zu perfekt. Den musste ich mitnehmen.
Bento Box
Zum Schluss sind wir dann nochmal in Halle 1 gelandet. Da ich immer noch traurig war wegen dem Brillenetuie, habe ich mir dann den Tuxedo Mask gegönnt. Außerdem habe ich mir dann noch eine Totoro Bento-Box, eine Art japanische Brotbüchse, gekauft. Ich weiß nicht wieso, aber das musste dann einfach sein. Und irgendwie bin ich dann ohne Buch von der Buchmesse weider gekommen.

Am Sonntag ging es dann nochmal mit meiner Mutti auf die Messe. Ich hatte einfach das Gefühl, dass ich von Halle 2 - 5 einfach nichts mitbekommen hatte. Da war das eine sehr gute Chance nochmal genauer zu schauen. Außerdem wollte ich selbst noch zwei Mangas zum Bring&Buy Stand bringen, da ich mal eine Serie angefangen hatte, die mir dann aber viel zu lang war.
Aber nachdem das getan war, wurden die anderen Hallen nochmal genau inspiziert. Es gab so viele tolle Bücher. Aber.. wie immer.. konnte ich mich nicht entscheiden. Und dann bin ich wieder ohne Buch nachhause gegangen. Wobei ich bei dem "vegane Cupcakes Cakes & Cookies" Buch vom Fackelträger Verlag seeeeehr lange überlegt habe. Aber da es nicht mal Messerabatt gab, habe ich mich (vorerst) dann dagegen entschieden. Dann wollten wir etwas essen. Aber das kann man sich auf der Buchmesse ja fast gar nicht leisten. Ein Crepe mit Apfelmus - 3,50 Euro. Nicht okay. Aber ändern konnte man es ja nicht.
Und am Ende des Tages durfte ich mich dann nochmal ärgern. Ich dachte.. naja gehst du um 17 Uhr hin und holst schnell dein Geld für die beiden Mangas ab, die du zum Bring&Buy Stand gebracht hast. Tja.. aber das war nichts. Ich stand fast anderthalb Stunden an, weil die Leute so viel Zeug hatten, was sie abholen wollten, da es sich nicht verkauft hat. Und ich wollte doch nur meine 4,50 Euro wieder haben. Nachdem ich mich dann noch ein wenig maßlos über die Vordrängler aufgeregt habe (weil sich ja sonst niemand traut, etwas zu sagen) und meine Füße vom Anstehen fast mehr weh taten als vom ganzen rumlaufen vorher, bekam ich meine 4,50 Euro und musste im Shuttlebus zum Bahnhof bangen, dass wir noch rechtzeitig ankommen und dann notgedrungen noch zum Zug rennen. Aber ich habe es geschafft und saß dann 19:03 Uhr im Zug nach Dresden. Ohne Buch!

Und hier noch ein paar Bilder, von Dingen, die ich auch unglaublich süß oder interessant fand:
Totoro :D
Ich weiß bis jetzt nicht genau, was das ist.
Geht ein bisschen in Richtung Hug Pillow..


Domo, den hab ich auch immer so geliebt!
Kikis Lieferservice :)
Sie war leider nicht so toll, wie Tuxedo Mask.


Wie man sieht, es gab jeden Blösinn ^^'
JEDEN Blödsinn..
Wirklich.. jeden.. Blödsinn :D
Tuxedo Mask hat keine Augen o.o
Und hier nochmal die Rückseite
 mit den Bilder der ganzen Monate!




Dienstag, 4. März 2014

AUTO-Modus ade!?

Ich weiß nicht wieso, aber es MUSSTE sein. Ich liebe gifs einfach!
Ich besitze meine Spiegelreflexkamera jetzt schon knapp anderthalb Jahre. Ich habe mich damals tierisch gefreut, als ich sie endlich hatte. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich mich bisher nie groß mit ihr beschäftigt. Wenn ich sie bisher benutz habe, stand sie einfach auf "AUTO" und die Bilder sahen einfach gut aus.
Doch ich habe mir gedacht, das muss sich ändern. Wozu habe ich sie mir sonst geholt? Das hätte ich auch mit jeder andren Kamera machen können. Und da ich die Tage etwas Zeit habe, fand ich, es ist an der Zeit jegliche Funktionen dieser Kamera auseinander zu nehmen.
Ich wusste nicht ganz wie und womit ich anfangen sollte. Und da habe ich einfach komplett auf manuell gestellt und einfach über all rumgespielt, wo es nur ging. Um aber richtige Unterschiede zu sehen, habe ich immer das selbe Motiv fotografiert. Ein kleines Schneeglöckchen! Grob zusammen gefasst.. das hier sind die Ergebnisse:

Ich finde, je kräftiger und heller das Grün wirkt, desto weniger wirkte das Weiß.
Das größte Bild gefällt mir am besten, glaube ich..


Freitag, 28. Februar 2014

Ab nachhause

Meine Prüfungen habe ich jetzt erstmal überstanden. Und das heißt, ich habe jetzt ein kompletten Monat frei. Und der ist auch bitter nötig!
Die nächsten Tage geht es jetzt erstmal in die Heimat. Mal wieder ein bisschen Zeit mit meiner Familien verbringen und ein paar alte Freunde wieder sehen. Einfach mal abschalten und entspannen.
Ich fahre gerne nachhause. Dort kann ich den ganzen "Alltagsstress" den ich in Dresden habe auch mal für ein paar Tage vergessen. Für mich fühlt es sich immer so an, als würde hier einfach mal alles still stehen. Und wenn man wieder kommt, dann ist alles, was einen genervt oder Probleme bereitet hat, nur noch halb so schlimm. Außerdem ist es zuhause immer ein paar Grad wärmer als es hier in Dresden ist. Und gerade jetzt bei den ansteigenden Temperaturen freut man sich da ja noch mehr!
Glücklicherweise bleibt mir dieses Mal die Zugfahrt erspart. Denn nachher kommt meine Mutti mit meinem kleinen Bruder und morgen Nachmittag geht es dann gemeinsam heimwärts. 

Also auf geht's!