wenn man zwei Pakete schon etwas früher erhält.
wenn man sich entscheidet um Mitternacht zu verschwinden.
wenn man mit einer Freundin mitten in der Nacht einfach nur dasitzt und erzählt.
wenn man morgens aufwacht und die erste Nachricht von seinem Papa kam.
wenn man (trotzdem) den Tag mit Sport und einem gesunden Frühstück beginnt.
wenn man einen Anruf von seiner Mutti bekommt.
wenn man von jemanden hört, von dem man es kaum gedacht hat.
wenn man nicht von einigen hört, von denen man es fast erwartet hätte.
wenn man das süßeste Ständchen von seinem Neffen bekommt.
wenn man zum Mittag Spätzle bekommt, obwohl sie nicht auf dem Plan standen.
wenn man von seinem Opa hört, obwohl er im Krankenhaus ist.
wenn man Shoppen geht und dann doch etwas ganz anderes kauft, als man geplant hat.
wenn man drei mal im Kreis läuft, bevor man sich entscheidet Eis statt Kuchen zu essen.
wenn man die Bio Apricó von Dr. Quendt endlich isst.
wenn man ein Geschenk perfekt findet, obwohl (oder grade weil) es nicht Unmengen gekostet hat.
wenn man abends zusammen ein paar Death Note folgen schaut.
wenn man total müde, aber vollkommen sorgenfrei einschläft.
Es braucht gar nicht viel, um einen Geburtstag perfekt zu machen. Und auch, wenn dieses Jahr wohl mein ruhigster und unspektakulärster Geburtstag war, war es mit der schönste. Und allen, die am Sonntag nicht an mich gedacht haben, bin ich auch nicht böse. Es war einfach perfekt so wie der Tag eben war.
Dienstag, 15. April 2014
Mittwoch, 9. April 2014
April, April, da mach ICH was ich will
Es wird wärmer, man fühlt sich engergiegeladener und die Outfits werden leichter und kürzer. Und passend dazu habe ich mir im April zwei Dinge vorgenommen.
1. AprilAbs:
Cassey Ho, auch bekannt unter dem Namen Blogilates, stellt jeden Monat einen Workout Kalender auf. Dort stehen für jeden Tag die besten Workout Kombinationen drauf. Jeden Tag liegt der Fokus auf einem anderen Körperteil bzw Körperbereich. Arme, Beine, Kern&Bauch und natürlich Cardio. Aber am aller wichtigsten ist der Ruhetag.
Ich habe schon so oft angefangen, dem zu folgen und dann doch nach ein paar Tagen aufgegeben. Aber diesen Monat will ich es endlich mal durchziehen. Bisher läuft es sehr gut. Ich habe jeden Tag so gut gemeistert, wie ich konnte. Manchmal verlässt mich meine Kraft oder meine Motivation, aber irgendwie schaffe ich es immer die Tagesplan durch zu ziehen. Immerhin sind es ja maximal 60 Minuten pro Tag. Eine Stunde sind grade mal 4% des ganzen Tages. Das ist mehr als machbar.
Cassey selbst erinnert einen in (fast) jedem Video daran, dass man auch gesund essen und viel trinken soll. Im Allgemeinen muss ich das aus gesundheitlichen Gründen sowieso (vor allem viel trinken). Aber ab und an gibt es dann doch ein paar Kekse oder Gummibärchen. Ich arbeite noch daran. Aber ich sehe es so: Wenn ich mich nach Süßem fühle, dann esse ich auch Süßes. Aber ansonsten ernähre ich mich schon sehr gesund. Von daher geht das nach meinem Empfinden in Ordnung.
Einen wirklichen Grund gibt es nicht direkt. Ich fühle mich nicht zu dick und möchte abnehmen oder sowas. Ich mag es einfach Sport zu machen. Und wenn ich hinterher ein bisschen geformter und definierter aussehen, ist das ja wohl auch nichts schlechtes. Außerdem fühlt man sich total energiegeladen, wenn man den Tag mit Sport beginnt.
2. Digitale Entgiftung:
Klingt echt hart. Aber ich habe es einfach mal direkt aus dem Englischen übersetzt (Digital Detox).
Auf shape.com habe ich ein Digitales Entgiftungsprogramm gefunden. Ich fühle mich nicht abhängig von meinem Handy, Laptop, Sozialen Medien oder sonst irgendwas. Ich will einfach nur mal sehen, ob es einen Effekt hat.
Was gehört dazu?
1. Benachrichtigungen abstellen.
Der erste Schritt ist es, alle Benachrichtigungen von jeglichen Sozialen Medien abzustellen. Gesagt getan? Nicht ganz. Erstmal habe ich nicht so viele Apps Sozialer Medien auf meinem Handy. Da wären Facebook, YouTube, Instragram, WeHeartIt und Bloglovin'. Okay einige sind es schon. Bei Facebook hatte ich schon seit einiger Zeit die Benachrichtigungen abgestellt. Alle anderen wurden heute früh abgestellt.
Aber jetzt sind da noch Dinge wie Whatsapp und an sich SMS. In dem Artikel wurde nichts über solche Nachrichten und Messenger Apps gesagt. Deswegen habe ich hier die Benachrichtigungen angelassen, da es ja nicht das Ziel ist, völlig abgeschottet zu sein.
Man soll übrigens feste Zeiten haben, wann man dann einmal die Sozialen Medien checkt. Aber dann soll man auch nicht zu viel Zeit dort verbringen. Was sich für mich in diesem Punkt ändert ist, dass ich nicht alle halbe Stunde meine Sozialen Medien nach irgendwas neuem absuche.
2. Einen Wecker kaufen
Als nächstes soll man sich einen Wecker kaufen. Damit man nicht das Handy beim Schlafen am Bett haben muss. Die Idee an sich finde ich gut.. Also das Handy nicht am Bett zu haben. Das werde ich auf jeden Fall machen. Aber da ich ein totaler Morgenmensch bin und sowieso um sieben im Bett aufrecht stehe, werde ich erstmal noch abwarten, ob ich überhaupt einen Wecker brauche. Denn ich benutze auch meinen Handywecker nicht soo oft.
3. Flugzeugmodus während dem Sport
Dieser Punkt bezieht sich eher darauf, dass man während dem Sport das Handy als Musikquelle benutzt, was ich nicht tue. Trotzdem denke ich, dass ich ab heute immer den Flugzeugmodus anstellen werde, da ich mich ab zu doch mal ablenken lasse, wenn mir jemand schreibt oder mich jemand (früh meistens meine Mutti) anruft.
4. Nach und nach einen Handy freien Tag einführen
Was heißt nach und nach? Man soll mit 15 Minuten anfangen, dann auf 30 Minuten erhöhen und so weiter. Bis man es eben schafft, einen ganzen Tag sein Handy abzustellen. Falls man wirklich das Angst hat, etwas wirklich wichtiges zu verpassen, soll man sein Handy einer vertrauten Person geben, die weiß wie man selbst trotzdem erreichbar ist. Falls es einen Notfall gibt, soll diese einem Bescheid geben. Ich glaube nicht, dass ich das brauche (also diese Notfallperson). Es stand auch in dem Artikel, dass man sich einfach mal überlegen sollte, was das schlimmste wäre, was passieren könnte und wie schlimm es wäre, das einen Tag später zu erfahren. Und wenn man trotzdem nicht damit klar kommt, soll man der Allgemeinheit über Soziale Medien Bescheid geben. Finde ich auch übertrieben. Aber mal sehen. Bis zum ersten "ganzen freien Tag" sind es ja noch ein paar Schritte.
5. Auf die Versuchung vorbereitet sein
Das ist selbst erklärend oder? Man soll sich darauf vorbereiten und andere Aktivitäten vorbereiten. Magazine oder Bücher kaufen, oder einen neuen Nagellack, einfach mal spazieren gehen oder etwas mit Freunden und Familie unternehmen.
Die Sache mit dem Nagellacke finde ich fast am interessantesten. Ich muss mir keine neuen Farben kaufen oder so. Aber ich habe immer keine Geduld und Zeit, meine Nägel qualitativ zu lackieren. Irgendeiner misslingt dann immer. Das könnte ich vielleicht vermeiden, wenn ich mir dafür extra Zeit nehme.
Abgesehen davon denke ich, dieser Schritt wird nicht all zu schwer. Irgendwas gibt es ja immer zu tun.
6. Einen Sozialen Medien Ersatz IRL finden
IRL? Ich muss zugeben ich musste es erstmal googeln: "In real Life". Also "Im realen Leben". Hat sich dann auch aus dem Kontext gegeben. Wenn man gerne kunstvolle Bilder auf Instagram mag, soll man eben mal eine Kunstgalerie besuchen. Man soll sich den Sonnenuntergang mal in echt anschauen. Wenn man Fitness Blogs mag, soll man einfach mal etwas sportliches mit Freunden unternehmen. Man soll Momente mit allen Sinnen erleben, denn dann erinnert man sich auch besser an sie.
7. Ein Mantra wiederholen
Das ist der Schritt, der sich am wenigstens selbst erklärt. Es geht um FOMO - "fear of missing out". Also die Angst etwas zu verpassen. Vor allem eben an dem Tag, wenn man sein Handy abstellt. Um diese zu vermeiden soll man sich selbst immer wiederholen "Woimmer ich genau jetzt bin, ist wo ich sein muss" und sowas wie "Die Entscheidung die man getroffen hat, war richtig für einen selbst". Und wenn man dann das Handy wieder anstellt und all die Fotos und Beiträge sieht, soll man sich immer daran erinnern, dass fast alle Leute nur die Höhepunkte des Abends oder des Ereignisses präsentieren und daher alles nur so wunderbar aussieht und niemand weiß, was wirklich los war.
Das ist etwas, was ich nicht unbedingt brauche schätze ich, da ich das sowieso schon "weiß" oder eben mir selbst sage. Was auch immer. Aber natürlich muss man sich selbst immer mental stärken, egal um was es geht.
So sehr sehr viel geschrieben und erklärt. Wie es (beides) gelaufen ist oder läuft, werde ich dann mal Ende April Anfang Mai berichten. Und jetzt werde ich erstmal essen und danach Sport machen.
1. AprilAbs:
Cassey Ho, auch bekannt unter dem Namen Blogilates, stellt jeden Monat einen Workout Kalender auf. Dort stehen für jeden Tag die besten Workout Kombinationen drauf. Jeden Tag liegt der Fokus auf einem anderen Körperteil bzw Körperbereich. Arme, Beine, Kern&Bauch und natürlich Cardio. Aber am aller wichtigsten ist der Ruhetag.
Ich habe schon so oft angefangen, dem zu folgen und dann doch nach ein paar Tagen aufgegeben. Aber diesen Monat will ich es endlich mal durchziehen. Bisher läuft es sehr gut. Ich habe jeden Tag so gut gemeistert, wie ich konnte. Manchmal verlässt mich meine Kraft oder meine Motivation, aber irgendwie schaffe ich es immer die Tagesplan durch zu ziehen. Immerhin sind es ja maximal 60 Minuten pro Tag. Eine Stunde sind grade mal 4% des ganzen Tages. Das ist mehr als machbar.
Cassey selbst erinnert einen in (fast) jedem Video daran, dass man auch gesund essen und viel trinken soll. Im Allgemeinen muss ich das aus gesundheitlichen Gründen sowieso (vor allem viel trinken). Aber ab und an gibt es dann doch ein paar Kekse oder Gummibärchen. Ich arbeite noch daran. Aber ich sehe es so: Wenn ich mich nach Süßem fühle, dann esse ich auch Süßes. Aber ansonsten ernähre ich mich schon sehr gesund. Von daher geht das nach meinem Empfinden in Ordnung.
Einen wirklichen Grund gibt es nicht direkt. Ich fühle mich nicht zu dick und möchte abnehmen oder sowas. Ich mag es einfach Sport zu machen. Und wenn ich hinterher ein bisschen geformter und definierter aussehen, ist das ja wohl auch nichts schlechtes. Außerdem fühlt man sich total energiegeladen, wenn man den Tag mit Sport beginnt.
2. Digitale Entgiftung:
Klingt echt hart. Aber ich habe es einfach mal direkt aus dem Englischen übersetzt (Digital Detox).
Auf shape.com habe ich ein Digitales Entgiftungsprogramm gefunden. Ich fühle mich nicht abhängig von meinem Handy, Laptop, Sozialen Medien oder sonst irgendwas. Ich will einfach nur mal sehen, ob es einen Effekt hat.
Was gehört dazu?
1. Benachrichtigungen abstellen.
Der erste Schritt ist es, alle Benachrichtigungen von jeglichen Sozialen Medien abzustellen. Gesagt getan? Nicht ganz. Erstmal habe ich nicht so viele Apps Sozialer Medien auf meinem Handy. Da wären Facebook, YouTube, Instragram, WeHeartIt und Bloglovin'. Okay einige sind es schon. Bei Facebook hatte ich schon seit einiger Zeit die Benachrichtigungen abgestellt. Alle anderen wurden heute früh abgestellt.
Aber jetzt sind da noch Dinge wie Whatsapp und an sich SMS. In dem Artikel wurde nichts über solche Nachrichten und Messenger Apps gesagt. Deswegen habe ich hier die Benachrichtigungen angelassen, da es ja nicht das Ziel ist, völlig abgeschottet zu sein.
Man soll übrigens feste Zeiten haben, wann man dann einmal die Sozialen Medien checkt. Aber dann soll man auch nicht zu viel Zeit dort verbringen. Was sich für mich in diesem Punkt ändert ist, dass ich nicht alle halbe Stunde meine Sozialen Medien nach irgendwas neuem absuche.
2. Einen Wecker kaufen
Als nächstes soll man sich einen Wecker kaufen. Damit man nicht das Handy beim Schlafen am Bett haben muss. Die Idee an sich finde ich gut.. Also das Handy nicht am Bett zu haben. Das werde ich auf jeden Fall machen. Aber da ich ein totaler Morgenmensch bin und sowieso um sieben im Bett aufrecht stehe, werde ich erstmal noch abwarten, ob ich überhaupt einen Wecker brauche. Denn ich benutze auch meinen Handywecker nicht soo oft.
3. Flugzeugmodus während dem Sport
Dieser Punkt bezieht sich eher darauf, dass man während dem Sport das Handy als Musikquelle benutzt, was ich nicht tue. Trotzdem denke ich, dass ich ab heute immer den Flugzeugmodus anstellen werde, da ich mich ab zu doch mal ablenken lasse, wenn mir jemand schreibt oder mich jemand (früh meistens meine Mutti) anruft.
4. Nach und nach einen Handy freien Tag einführen
Was heißt nach und nach? Man soll mit 15 Minuten anfangen, dann auf 30 Minuten erhöhen und so weiter. Bis man es eben schafft, einen ganzen Tag sein Handy abzustellen. Falls man wirklich das Angst hat, etwas wirklich wichtiges zu verpassen, soll man sein Handy einer vertrauten Person geben, die weiß wie man selbst trotzdem erreichbar ist. Falls es einen Notfall gibt, soll diese einem Bescheid geben. Ich glaube nicht, dass ich das brauche (also diese Notfallperson). Es stand auch in dem Artikel, dass man sich einfach mal überlegen sollte, was das schlimmste wäre, was passieren könnte und wie schlimm es wäre, das einen Tag später zu erfahren. Und wenn man trotzdem nicht damit klar kommt, soll man der Allgemeinheit über Soziale Medien Bescheid geben. Finde ich auch übertrieben. Aber mal sehen. Bis zum ersten "ganzen freien Tag" sind es ja noch ein paar Schritte.
5. Auf die Versuchung vorbereitet sein
Das ist selbst erklärend oder? Man soll sich darauf vorbereiten und andere Aktivitäten vorbereiten. Magazine oder Bücher kaufen, oder einen neuen Nagellack, einfach mal spazieren gehen oder etwas mit Freunden und Familie unternehmen.
Die Sache mit dem Nagellacke finde ich fast am interessantesten. Ich muss mir keine neuen Farben kaufen oder so. Aber ich habe immer keine Geduld und Zeit, meine Nägel qualitativ zu lackieren. Irgendeiner misslingt dann immer. Das könnte ich vielleicht vermeiden, wenn ich mir dafür extra Zeit nehme.
Abgesehen davon denke ich, dieser Schritt wird nicht all zu schwer. Irgendwas gibt es ja immer zu tun.
6. Einen Sozialen Medien Ersatz IRL finden
IRL? Ich muss zugeben ich musste es erstmal googeln: "In real Life". Also "Im realen Leben". Hat sich dann auch aus dem Kontext gegeben. Wenn man gerne kunstvolle Bilder auf Instagram mag, soll man eben mal eine Kunstgalerie besuchen. Man soll sich den Sonnenuntergang mal in echt anschauen. Wenn man Fitness Blogs mag, soll man einfach mal etwas sportliches mit Freunden unternehmen. Man soll Momente mit allen Sinnen erleben, denn dann erinnert man sich auch besser an sie.
7. Ein Mantra wiederholen
Das ist der Schritt, der sich am wenigstens selbst erklärt. Es geht um FOMO - "fear of missing out". Also die Angst etwas zu verpassen. Vor allem eben an dem Tag, wenn man sein Handy abstellt. Um diese zu vermeiden soll man sich selbst immer wiederholen "Woimmer ich genau jetzt bin, ist wo ich sein muss" und sowas wie "Die Entscheidung die man getroffen hat, war richtig für einen selbst". Und wenn man dann das Handy wieder anstellt und all die Fotos und Beiträge sieht, soll man sich immer daran erinnern, dass fast alle Leute nur die Höhepunkte des Abends oder des Ereignisses präsentieren und daher alles nur so wunderbar aussieht und niemand weiß, was wirklich los war.
Das ist etwas, was ich nicht unbedingt brauche schätze ich, da ich das sowieso schon "weiß" oder eben mir selbst sage. Was auch immer. Aber natürlich muss man sich selbst immer mental stärken, egal um was es geht.
So sehr sehr viel geschrieben und erklärt. Wie es (beides) gelaufen ist oder läuft, werde ich dann mal Ende April Anfang Mai berichten. Und jetzt werde ich erstmal essen und danach Sport machen.
Donnerstag, 3. April 2014
und das waren die Semesterferien..
So schnell kann ein Monat vorbei sein. Wirklich schade.
Ich habe ein Weile nichts geschrieben. Was ist passiert? Ich war zuhause, habe alte Freunde wieder getroffen. Dann war ich nochmal hier und habe ein bisschen die Zeit für mich genossen. Ich war in Hamburg und hab eine wirklich schöne Stadt kennen gelernt (Dresden ist mir trotzdem lieber!!!). Und dann war ich nochmal zuhause und hab mich vor allem mit meiner Familie beschäftigt. Und jetzt bin ich wieder in Dresden. Seit Montag schon. Aber ich bin total im Stress, denn nächste Woche fängt die Uni wieder an. Was ist dran so stressig? Tja dieses ganze hin und her mit dem Stundenplan. So wie man sich das überlegt und sich das ausmalt, wird es eh nie. Entweder werden dann bestimmt Übungszeiten doch nicht angeboten oder die Einschreibung beginnt ohne Vorwarnung und die Übung, die man wollte ist natürlich schon voll. Oder es kommen halt andere Probleme und Dinge dazwischen. Ich versuche immer noch das beste daraus zu machen und zu retten, was da zu retten ist. Aber wie jedes Semester, wird das kein idealer Stundenplan.
Was gibt es sonst neues? Mal überlegen.. Ich habe jetzt ein Payback Karte. Ob sich das lohnt, weiß ich noch nicht. Aber es war kostenlos. Von daher habe ich mir einfach eine bestellt. Und los geht es mit dem Sammeln. Die Prämien sind gar nicht so cool. Aber im Real kann man auch Punkte gegen Gutscheine lösen. Naja mal sehen was es bringt. Das unnützeste daran ist, dass ich zwei Karten bekommen habe, ich aber nicht weiß, wem ich die zweite Karte geben sollte.
Ich habe jetzt angefangen die Klamotten, die ich mal aussortiert habe, zu fotografieren und bei Kleiderkreisel hochzuladen. Wenn sich was verkaufen sollte, wäre das cool. Wenn nicht, auch egal. Aber es war lustig. Nur sollte und will ich auf keinen Fall Model werden :D
Ich sitze jetzt grade auf meinen Balkon, schreibe und versuche noch die letzten Sonnenstrahlen zu genießen. Nur leider kämpfen hier grade zwei Fliegen gegeneinander und gehen mir etwas auf die Nerven..
Aber ich bin froh, dass es langsam wärmer wird und der Frühling kommt. Das ist und bleibt meine Lieblingsjahreszeit.
Der Beweis, dass kein Model in mir steckt: (alles unbearbeitet und ungeschminkt.. wie man sieht :P)
Ich habe ein Weile nichts geschrieben. Was ist passiert? Ich war zuhause, habe alte Freunde wieder getroffen. Dann war ich nochmal hier und habe ein bisschen die Zeit für mich genossen. Ich war in Hamburg und hab eine wirklich schöne Stadt kennen gelernt (Dresden ist mir trotzdem lieber!!!). Und dann war ich nochmal zuhause und hab mich vor allem mit meiner Familie beschäftigt. Und jetzt bin ich wieder in Dresden. Seit Montag schon. Aber ich bin total im Stress, denn nächste Woche fängt die Uni wieder an. Was ist dran so stressig? Tja dieses ganze hin und her mit dem Stundenplan. So wie man sich das überlegt und sich das ausmalt, wird es eh nie. Entweder werden dann bestimmt Übungszeiten doch nicht angeboten oder die Einschreibung beginnt ohne Vorwarnung und die Übung, die man wollte ist natürlich schon voll. Oder es kommen halt andere Probleme und Dinge dazwischen. Ich versuche immer noch das beste daraus zu machen und zu retten, was da zu retten ist. Aber wie jedes Semester, wird das kein idealer Stundenplan.
Was gibt es sonst neues? Mal überlegen.. Ich habe jetzt ein Payback Karte. Ob sich das lohnt, weiß ich noch nicht. Aber es war kostenlos. Von daher habe ich mir einfach eine bestellt. Und los geht es mit dem Sammeln. Die Prämien sind gar nicht so cool. Aber im Real kann man auch Punkte gegen Gutscheine lösen. Naja mal sehen was es bringt. Das unnützeste daran ist, dass ich zwei Karten bekommen habe, ich aber nicht weiß, wem ich die zweite Karte geben sollte.
Ich habe jetzt angefangen die Klamotten, die ich mal aussortiert habe, zu fotografieren und bei Kleiderkreisel hochzuladen. Wenn sich was verkaufen sollte, wäre das cool. Wenn nicht, auch egal. Aber es war lustig. Nur sollte und will ich auf keinen Fall Model werden :D
Ich sitze jetzt grade auf meinen Balkon, schreibe und versuche noch die letzten Sonnenstrahlen zu genießen. Nur leider kämpfen hier grade zwei Fliegen gegeneinander und gehen mir etwas auf die Nerven..
Aber ich bin froh, dass es langsam wärmer wird und der Frühling kommt. Das ist und bleibt meine Lieblingsjahreszeit.
Der Beweis, dass kein Model in mir steckt: (alles unbearbeitet und ungeschminkt.. wie man sieht :P)
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